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Mi 20.7.2011 17.12 Uhr | Carsten Grallert
Gemeinwesen | Das ärgert mich
Beschwerde über 'Drückermethode' eines Mitarbeiters der EWETel: System oder Einzelfall?
Verärgerung über Versuch, eine nicht gewollte Vertragsverlängerung durch Telefonberatung zu erreichen. -
So 17.7.2011 15.22 Uhr | Carsten Grallert
Gemeinwesen | Verkehr
Tempo-30-Zonen: Es gibt noch viel zu tun!
Vier neue Tempo-30-Zonen im Mai in Hunlosen, aktuell eine neue in Ahlhorn: Jetzt gilt es 'Nägel mit Köpfen' zu machen und die noch fehlenden Bereiche entsprechend zu beschildern. -
Mi 1.6.2011 00.10 Uhr | Carsten Grallert
Gemeinwesen | Verkehr
Neue Tempo-30-Zonen in Huntlosen - Weiterer Einrichtungsbedarf u.a. auch in Ahlhorn
Die Gemeindeverwaltung hat auf Antrag von Carsten Grallert in Huntlosen vier neue Tempo-30-Zonen eingerichtet. Auch weitere Wohngebiete u.a. in Ahlhorn sollten entsprechend ausgewiesen werden. -
Fr 4.2.2011 20.44 Uhr | Carsten Grallert
Gemeinwesen | Lokalpolitik
Durchfahrtverbot Ahlhorn am 28. Februar Thema im Fachausschuss
Das Durchfahrtverbot für 'schwere Fahrzeuge' durch Ahlhorn im Verlaufe der 'G 213' wird im Infrastrukturausschuss am 28. Februar, 18.00 Uhr im Großenkneter Rathaus behandelt.
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ArtikelDiplom-Prüfung für Kindergartenkinder in Ahlhorn.BetreffRichtigstellungDatum24.3.2012, 13:48 UhrAutorCarsten GrallertTextWeiterlesenHallo Herr Hilsemer,
ein schöner Artikel!
Erlauben Sie mir aber folgenden Hinweis: Den Polizeibeamten 'Rolf Winterbur' gibt es in Ahlhorn nicht. Er heißt Manfred Winterbur. In der Regel arbeitet Herr Winterbur mit Herrn Rolf Quickert, dem Verkehrssicherheitsberater der Wildeshauser Polizei, zusammen. Vielleicht ist dessen Vorname irrtümlicherweise Herrn Winterbur 'zugeordnet' worden.
Mit freundlichen Grüßen
Carsten Grallert -
ArtikelBetreffKein Problem der Oberschule, sondern ElternwilleDatum6.7.2011, 20:04 UhrAutorCarsten GrallertTextWeiterlesenSehr geehrter Herr Dobrunz,
die IGS Wardenburg wurde im vergangenen Jahr als ergänzendes Schulangebot für die Gemeinden Großenkneten, Hatten und Wardenburg gegründet. Das Angebot gilt für Interessierte aller drei Gemeinden gleichwertig. Was zählt, ist also zunächst der Elternwille. Und aufgrund dieses Elternwillens kam es nach aktuellen Zahlen zu 45 Anmeldungen aus unserer Gemeinde für diese Schulform. Dass es auch in Ahlhorn Eltern gibt, die für sich entschieden haben, dass die IGS für ihr Kind die bevorzugte Schulform sein soll, ist doch nicht verwunderlich. Unnatürlich wäre es, wenn die IGS nicht auch dort für einige 'die' Schulform ist. Wenn man die Zahl von 10 Anmeldungen aus Ahlhorn für die IGS in Relation setzt zu der Tatsache, dass in Ahlhorn als bei weitem größten Ort der Gemeinde auch die meisten Schülerinnen und Schüler in Relation zu den anderen Gemeindeteilen und Ortschaften wohnen, ist die Zahl von 10 Anmeldungen bezogen auf das Schülerpotzenzial aber unterdurchschnittlich. Man muss meines Erachtens davon ausgehen, dass die Entscheidung der Eltern in diesen zehn Fällen nicht darin begründet ist, dass in Ahlhorn alternativ 'nur' der Besuch der Oberschule bzw. der Graf-von-Zeppelin-Schule möglich gewesen wäre. Das IGS-Angebot in Wardenburg steht ohne wenn und aber auch Ahlhornern offen. Und wenn Eltern bei ihrer Entscheidung dann für ihre Kinder eine längere Anfahrt zur Schule in Kauf nehmen, dann ist das so und zu akzeptieren. Im Gegenzug werden ja auch aus den Gemeinden Hatten und Wardenburg eine noch höhere Zahl von Schülerinnen und Schüler auf die Reise nach Ahlhorn geschickt, weil ihre Eltern das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium als die richtige Schule für ihre Kids sehen. Überall wird bei allen Debatten immer der Elternwille propagiert. Wenn man Eltern/Schülern auch aus unserer Gemeinde (und damit auch aus Ahlhorn) mit der IGS in Wardenburg ein alternatives Schulangebot macht, ist doch klar, dass dieses Angebot auch zu einer Nachfrage führt (bzw. umgekehrt, die Nachfrage hat zu dem neuen Schulangebot geführt). Den Elternwillen, auch den der Eltern aus Ahlhorn in diesem Fall für die IGS in Wardenburg, sollten wir also akzeptieren und nicht in dem Sinne fehldeuten, dass die IGS-Entscheidung durch die Einführung der Oberschule bedingt ist. Unter den IGS-Schülern werden ja sicher auch solche sein, die ansonsten ein Gymnasium besucht hätten.. Für die Oberschule in Ahlhorn sehe ich bei diesen aktuellen Zahlen kein Problem. Und die aktuellen Anmeldezahlen am Ahlhorner Gymnasium werden auch im kommenden Schuljahr eine Dreizügigkeit gewährleisten. -
BetreffTempo-30Datum1.6.2011, 13:34 UhrAutorCarsten GrallertTextWeiterlesenLaut Protokoll der Sitzung des Infrastrukturausschusses, der vor kurzem getagt hatte,, wurde auf Nachfrage des Ratskollegen Zidek von der Verwaltung angeführt, dass das Ergebnis der Befragung noch nicht umfassend vorliegen würde. Mein Standpunkt und Ziel: Einrichtung von Tempo-30-Zonen in allen noch nicht entsprechend beschilderten Wohngebieten, und zwar ohne Erfordernis von Befragungen. Die Straßenverkehrsordnung sieht die Einrichtung ohne wenn und aber vor. Und so sollte die Gemeindeverwaltung unbürokratisch handelt und die Bezirksvorsteher entsprechend nicht mit Befragungen belasten. PS: Ahlhornweg war natürlich falsch; Ahornweg war gemeint. Artikel wurde entsprechend geändert
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