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    Betreff
    Erntekrone
    Datum
    20.11.2012, 3:11 Uhr
    Autor
    hannes wurst
    Text
    Wie wäre es, alternativ in die Erntekrone auch Maispflanzen einzubinden. Mais bringt mittlerweile den größten pflanzlichen Ertrag der heimischen Landwirtschaft zustande. Weg von der öden Nostalgie, hin zur modernen industriellen Landwirtschaft.
    Weiterlesen

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Forenbeiträge

  • Geschrieben am 15.10.2012 um 23.25 Uhr
    Geschrieben in Tierfabriken
    Betrifft: Schweine für den Müllcontainer - Warum es zuviel Fleisch gibt... http://www.youtube.com/watch?v=6gnImCWi5Bc

    Geändert am 17.10.2012 um 1.39 Uhr
  • Geschrieben am 15.10.2012 um 22.39 Uhr
    Geschrieben in NS-Zeit in Großenkneten
    Ahlhorn vor gut 70 Jahren: Aus der VVN Dokumentation: "Oldenburg 1933 - 1945" (Seite 27) Todesstrafe für polnische Zwangsarbeiter in Ahlhorn und Süderschwei Nach den Nürnberger Rassegesetzen war eine Eheschließung zwischen Ariern und Nichtariern verboten, ja allein schon der Geschlechtsverkehr stand unter Todesstrafe. Zu den Nichtariern zählten u.a. Juden, Polen, Sowjet-Bürger usw. Auf der Grundlage dieser Rassegesetze wurden unzählige Todesstrafen vollzogen. Zum Beispiel: Wegen verbotenem Geschlechtsverkehr wurden die Polen Tadeus Bzdurski und Wladislaw Klara am 25. August 1941 festgenommen und am 24. April 1942 in einem Waldstück hinter dem Hof des Bauern Kickler in Süderschwei/Wesermarsch öffentlich aufgehängt. Die dort in der Gegend arbeitenden Polen mussten an der Mordstätte vorbeigehen und sich das makabere "Nazispektakulum" anschauen. Eine Gestapo-Meldung vom Mai 1942 lautete folgendermaßen: Der von der Staatspolizeistelle Wilhelmshaven am 14. Mai 1941 wegen versuchter Vergewaltigung der 30 jährigen Tochter seiner Arbeitgeberin vorläufig festgenommene polnische Zivilarbeiter Anton Kochanski, geb. 9.3.1915 in Frankowo-Dulski, ledig, röm.-kath., zuletzt wohnhaft bei der Ww. Schütte in Ahlhorn, wurde am 23. April 1942 auf Befehl des Reichsführers und Chef der Deutschen Polizei erhängt. Die Exekution wurde in einem Waldstück an der Reichsstraße Ahlhorn - Wildeshausen durchgeführt. Die in der Umgegend eingesetzten Polen wurden an der Richtstätte vorbeigeführt und auf die Folgen eines Verstoßes gegen die gegebenen Vorschriften hingewiesen. Der Verurteilte wurde öffentlich an einer Eiche in einem Waldgrundstück am Ortsausgang von Ahlhorn in Richtung Wildeshausen (heutige B 213) neben einem Schafstall von der SS erhängt. Hier wurde nicht das Verbrechen der versuchten Vergewaltigung geahndet. Es war der Ausdruck und Vollzug des Rassenwahns.

    Geändert am 15.10.2012 um 22.51 Uhr

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