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Ahlhorn-Gk-Huntlosen und umzu -
auf der Strecke WHV- OL- Ahlhorn- Osnabrück angeschrieben.
Hintergrund waren Presseveröffentlichungen zu Aktivitäten der Gemeinde Hatten,
sowie überregionaler Berichterstattung zu "Anmeldungen im Bundesverkehrswegeplan" (Schienenverkehr)
Hintergründe:
Die "große Politik" hatte die Deutsche Bahn bei ihren Planungen zur Y-Trasse im Bereich Bremen-Langwedel "ausgebremst" und quasi beauftragt, die vorhandenen Trassen auf Übernahmemöglichkeiten zusätzlicher Güterzüge aus dem Bereich Wilhelmshaven (JadePort) zu prüfen (Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit)
Zudem hatte es bereits im Herbst 2012 massive Proteste in den Bereichen Bremen und Bookholzberg gegen einen "drohenden zusätzlichen ZugLärm" gegeben.
Der Verein für Lebensqualität nahm dies seinerzeit zum Anlass aktiv zu werden.
Wohl wissend, dass von der Anmeldung im Bundesverkehrswegeplan bis zur möglichen Umsetzung einer Maßnahme schon Jahre vergehen können...
Gleichzeitig aber auch Infrastrukturplanungen "örtlicher Kommunen" eine gewisse Zeitreife benötigen und somit KLARHEIT und belastbare Aussagen der Sache nur dienlich sein können.
In etwa zeitgleich -und ohne unser Wissen- war genau mit dieser Thematik auch die Gruppe der Unabhängigen im Rat der Gemeinde beschäftigt und stellte einen entsprechenden "Informationsantrag" an die Verwaltung.
Im Antwortschreiben (aus Januar 2013) der Gemeindeverwaltung an unseren Verein hat man uns zugesagt, entsprechende Informationen auf allen Ebenen einzuholen und weiter zu transportieren. Wir danken für diese ....nennen wir es ..... Bürgernähe.
Selbstredend sind wir darüber erfreut und sehen unseren Vorstoß in diesem Thema als sehr gewinnbringend für die Bürger der Gemeinde (aber auch Nachbargemeinden) an.
Die weitere Entwicklung werden wir beobachten.
Gern arbeiten wir in diesem Thema auch mit anderen Gruppierungen zusammen, die sich auch unserer Arbeitsgruppe gern anschliessen können.
Grundsätzlich erachten wir eine Güterverlagerung auf die Schiene als sehr (!) positiv.
Sofern es dann noch gelingt, dies mit den Bedürfnissen der BürgerInnen in EInklang zu bringen, findet sich eine breite tragfähige Mehrheit, die ein Projekt gern aktiv begleitet und somit zum Erfolg verhilft.......
Auch in diesem Sinne wird unser Handeln darauf ausgerichtet sein, denn "Nichtstun" oder "Schreckensszenarien" aufzubauen überlassen wir gern Anderen...........
Hintergrund waren Presseveröffentlichungen zu Aktivitäten der Gemeinde Hatten,
sowie überregionaler Berichterstattung zu "Anmeldungen im Bundesverkehrswegeplan" (Schienenverkehr)
Hintergründe:
Die "große Politik" hatte die Deutsche Bahn bei ihren Planungen zur Y-Trasse im Bereich Bremen-Langwedel "ausgebremst" und quasi beauftragt, die vorhandenen Trassen auf Übernahmemöglichkeiten zusätzlicher Güterzüge aus dem Bereich Wilhelmshaven (JadePort) zu prüfen (Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit)
Zudem hatte es bereits im Herbst 2012 massive Proteste in den Bereichen Bremen und Bookholzberg gegen einen "drohenden zusätzlichen ZugLärm" gegeben.
Der Verein für Lebensqualität nahm dies seinerzeit zum Anlass aktiv zu werden.
Wohl wissend, dass von der Anmeldung im Bundesverkehrswegeplan bis zur möglichen Umsetzung einer Maßnahme schon Jahre vergehen können...
Gleichzeitig aber auch Infrastrukturplanungen "örtlicher Kommunen" eine gewisse Zeitreife benötigen und somit KLARHEIT und belastbare Aussagen der Sache nur dienlich sein können.
In etwa zeitgleich -und ohne unser Wissen- war genau mit dieser Thematik auch die Gruppe der Unabhängigen im Rat der Gemeinde beschäftigt und stellte einen entsprechenden "Informationsantrag" an die Verwaltung.
Im Antwortschreiben (aus Januar 2013) der Gemeindeverwaltung an unseren Verein hat man uns zugesagt, entsprechende Informationen auf allen Ebenen einzuholen und weiter zu transportieren. Wir danken für diese ....nennen wir es ..... Bürgernähe.
Selbstredend sind wir darüber erfreut und sehen unseren Vorstoß in diesem Thema als sehr gewinnbringend für die Bürger der Gemeinde (aber auch Nachbargemeinden) an.
Die weitere Entwicklung werden wir beobachten.
Gern arbeiten wir in diesem Thema auch mit anderen Gruppierungen zusammen, die sich auch unserer Arbeitsgruppe gern anschliessen können.
Grundsätzlich erachten wir eine Güterverlagerung auf die Schiene als sehr (!) positiv.
Sofern es dann noch gelingt, dies mit den Bedürfnissen der BürgerInnen in EInklang zu bringen, findet sich eine breite tragfähige Mehrheit, die ein Projekt gern aktiv begleitet und somit zum Erfolg verhilft.......
Auch in diesem Sinne wird unser Handeln darauf ausgerichtet sein, denn "Nichtstun" oder "Schreckensszenarien" aufzubauen überlassen wir gern Anderen...........
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