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Zeppelinstraße: v.l.: M. Taute, E. Hüsers, L- Zidek, P. Dobrunz
Zeppelinstraße: v.l.: M. Taute, P. Dobrunz, E. Hüsers, U. Behrens
Kommunale Alternative Großenkneten
Ahlhorn -
Damit kein falscher Eindruck zur Entstehung dieser Tempo 30 - Zone entsteht, hier nun die Vorgeschichte:
Ein Unfall in der Postkampsiedlung am 19. August 2009 mit einem Schwerverletzten war der Auslöser.
Ein Ahlhorner Bürger, Rainer zu Klampen, nahm dies zum Anlass, den Bürgermeister zu bitten, aus Sicherheitsgründen ( vor allem wegen der vielen Kinder in der Siedlung ) in der Postkampsiedlung eine verkehrsberuhigte Zone einzurichten oder alternativ eine Tempo 30 - Zone.
Diesen Antrag ließ er auch mir zukommen. Dabei riet ich ihm von einer verkehrsberuhigten Zone ab, weil dann möglicherweise Folgekosten auf die Anlieger zukommen könnten.
Als nach einem halben Jahr diesbezüglich noch nichts geschehen war, stellte die Fraktion der Kommunalen Alternative ( KA ) den Antrag an den Bürgermeister, eine Tempo 30 - Zone nicht nur in der Postkampsiedlung, sondern auch im Kasinowald sowie in der Waldstraße und im westlichen Teil der Katharinenstraße einzurichten.
Nachdem die Polizei dann bald "grünes Licht" für das Vorhaben gegeben hatte, wurde der zuständige Bezirksvorsteher beauftragt, die Einwohner dieses Gebietes nach ihrer Meinung zu befragen.
Es hat lange gedauert, aber nun, nachdem sich die große Mehrheit der betroffenen Anwohner für eine Tempo 30 - Zone ausgesprochen hatte, wurde sie entsprechend ausgeschildert.
Bereits vor einigen Jahren hatte die KA versucht, alle Nebenstraßen der G 213 in der Ortschaft Ahlhorn zu Tempo 30 - Zonen erklären zu lassen, soweit sie nicht schon verkehrsberuhigt waren. Neben der Sicherheit wurde als Argument angeführt, dass es sinnvoll sei, wenn für alle Nebenstraßen, die in Wohngebiete führen, eine einheitliche Höchstgeschwindigkeit gelte. Dies ist allerdings abgelehnt worden. Es folgte daraufhin eine Tempo 30 - Zone zwischen dem Översweg und der Kirchstraße.
Nun ist es uns also gelungen, dass der weitere Bereich südlich der G 213 bis zur Vechtaer Straße ebenfalls ein temporeduzierter Bereich ist. Und damit ist - bis auf ganz wenige Restbereiche - die Ortschaft Ahlhorn abzweigend von der G 213 entweder Tempo 30 - Zone oder aber verkehrsberuhigter Bereich. Also genau das, was wir bereits vor einigen Jahren schon gewollt haben.
Wie so oft dauert es eben ein bischen länger, bis sich Vernunft durchsetzt.
Die nun beantragte Erweiterung, auch den Lether Siedlungsbereich zu einer Tempo 30 - Zone zu deklarieren, begrüße ich im Interesse der Verkehrssicherheit für die Anwohner außerordentlich.
Ein Unfall in der Postkampsiedlung am 19. August 2009 mit einem Schwerverletzten war der Auslöser.
Ein Ahlhorner Bürger, Rainer zu Klampen, nahm dies zum Anlass, den Bürgermeister zu bitten, aus Sicherheitsgründen ( vor allem wegen der vielen Kinder in der Siedlung ) in der Postkampsiedlung eine verkehrsberuhigte Zone einzurichten oder alternativ eine Tempo 30 - Zone.
Diesen Antrag ließ er auch mir zukommen. Dabei riet ich ihm von einer verkehrsberuhigten Zone ab, weil dann möglicherweise Folgekosten auf die Anlieger zukommen könnten.
Als nach einem halben Jahr diesbezüglich noch nichts geschehen war, stellte die Fraktion der Kommunalen Alternative ( KA ) den Antrag an den Bürgermeister, eine Tempo 30 - Zone nicht nur in der Postkampsiedlung, sondern auch im Kasinowald sowie in der Waldstraße und im westlichen Teil der Katharinenstraße einzurichten.
Nachdem die Polizei dann bald "grünes Licht" für das Vorhaben gegeben hatte, wurde der zuständige Bezirksvorsteher beauftragt, die Einwohner dieses Gebietes nach ihrer Meinung zu befragen.
Es hat lange gedauert, aber nun, nachdem sich die große Mehrheit der betroffenen Anwohner für eine Tempo 30 - Zone ausgesprochen hatte, wurde sie entsprechend ausgeschildert.
Bereits vor einigen Jahren hatte die KA versucht, alle Nebenstraßen der G 213 in der Ortschaft Ahlhorn zu Tempo 30 - Zonen erklären zu lassen, soweit sie nicht schon verkehrsberuhigt waren. Neben der Sicherheit wurde als Argument angeführt, dass es sinnvoll sei, wenn für alle Nebenstraßen, die in Wohngebiete führen, eine einheitliche Höchstgeschwindigkeit gelte. Dies ist allerdings abgelehnt worden. Es folgte daraufhin eine Tempo 30 - Zone zwischen dem Översweg und der Kirchstraße.
Nun ist es uns also gelungen, dass der weitere Bereich südlich der G 213 bis zur Vechtaer Straße ebenfalls ein temporeduzierter Bereich ist. Und damit ist - bis auf ganz wenige Restbereiche - die Ortschaft Ahlhorn abzweigend von der G 213 entweder Tempo 30 - Zone oder aber verkehrsberuhigter Bereich. Also genau das, was wir bereits vor einigen Jahren schon gewollt haben.
Wie so oft dauert es eben ein bischen länger, bis sich Vernunft durchsetzt.
Die nun beantragte Erweiterung, auch den Lether Siedlungsbereich zu einer Tempo 30 - Zone zu deklarieren, begrüße ich im Interesse der Verkehrssicherheit für die Anwohner außerordentlich.
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